MARCnilsson Idee besprechen

Mein Weg

Software soll Probleme schnell lösen und bezahlbar sein

Gerade für kleinere Unternehmen war individuelle Software bisher oft keine realistische Option. Ein Entwicklungsteam, ein längeres Projekt und die damit verbundenen Kosten rechnen sich nicht für jedes Problem.

KI-Agenten verändern diese Ausgangslage. Sie können heute viele technische Aufgaben übernehmen, für die bisher Entwickler mit unterschiedlichen Fähigkeiten gebraucht wurden.

Seit 1994 arbeite ich in der IT. Ich habe große IT-Organisationen beraten, Outsourcing- und Transformationsprojekte geleitet, Produkte entwickelt und Unternehmen bei agiler Zusammenarbeit begleitet. Ich kenne deshalb auch den Aufwand, der entstehen kann, wenn aus einem konkreten Problem ein großes IT-Projekt wird.

Heute verbinde ich diese Erfahrung mit KI-Agenten. Sie übernehmen einen großen Teil der technischen Arbeit. Ich konzentriere mich darauf, das Problem zu verstehen, klare Anforderungen zu schaffen, die Arbeit sinnvoll zu schneiden und die Ergebnisse zu prüfen.

  1. 1994

    Start in der IT

    Mein Berufsweg beginnt in der IT-Organisation eines Industrieunternehmens in Hann. Münden. Als technischer Mitarbeiter und Projektleiter lerne ich IT dort kennen, wo sie funktionieren muss: im täglichen Betrieb und in konkreten Projekten.

  2. 2001

    IT-Management-Beratung

    Als IT Management Consultant in Hamburg berate ich vier Jahre lang große IT-Organisationen. Dabei beschäftige ich mich mit IT-Organisation, Prozessen und Projekten und mit der Frage, wie IT zuverlässig für ein Unternehmen arbeiten kann.

  3. 2005–2012

    Selbstständig als IT-Berater und Projektleiter

    Als selbstständiger Berater begleite ich Outsourcing-, Transition- und IT-Projekte. Zu meinen Kunden gehören unter anderem Polizei Hamburg, Dataport, Microsoft, Gebr. Heinemann, Panasonic, Markant und QSC.

    In diesen Projekten lerne ich, wie entscheidend klare Anforderungen, gute Entscheidungen und eine sinnvolle Struktur für komplexe Vorhaben sind.

  4. 2008–2011

    Mitgründer von Njushi Foods

    Parallel zu meiner Beratung gründe ich Njushi Foods mit. Aus einer Produktidee entstehen Produkte, eine Marke und ein bundesweiter Lieferservice.

    Diese Erfahrung verändert meinen Blick auf Projekte. Entscheidend ist am Ende nicht der Aufwand, der in einer Lösung steckt. Entscheidend ist, ob sie für Kunden funktioniert und einen konkreten Nutzen schafft.

  5. 2012–2014

    IT Demand Manager bei Conergy

    Bei Conergy konzipiere ich die zukünftige technische IT-Landschaft und die Ausschreibung für das vollständige Outsourcing des konzernweiten Rechenzentrumsbetriebs.

    Als Gesamtprojektleiter begleite ich anschließend den weltweiten Umbau der IT-Services. Dazu gehören Outsourcing, Cloud-Infrastruktur und der Übergang zu Office 365.

  6. 2014–2023

    Executive Consultant bei CGI

    Neun Jahre arbeite ich als Executive Consultant an agilen Transformationen, Produktentwicklung und der Zusammenarbeit über Teams und Führungsebenen hinweg.

    Meine Projekte führen mich unter anderem zu Airbus, Volkswagen, der Stadt München, Telekommunikationsunternehmen, mittelständischen Unternehmen und Pharmaunternehmen.

    Scrum, Kanban, SAFe, OKRs und Flight Levels gehören dabei zu meinen Arbeitsweisen. Mich beschäftigt zunehmend, wie aus Strategie konkrete Arbeit wird, wie Abhängigkeiten reduziert werden und wie Unternehmen schneller zu nutzbaren Ergebnissen kommen.

  7. seit 2023

    Executive Consultant bei Consid

    Bei Consid arbeite ich an Business Agility und KI-Wissenssystemen. Dabei beschäftige ich mich unter anderem damit, wie Strategie in umsetzbare Arbeit übersetzt und Unternehmenswissen mit KI besser nutzbar gemacht werden kann.

    Ein Schwerpunkt sind RAG-Systeme. Sie machen Informationen aus Unternehmenswissen auffindbar und überprüfbar. Antworten lassen sich auf konkrete Quellen zurückführen. Fehlt eine verlässliche Grundlage, soll das System auch genau das erkennen.

  8. heute

    Software mit KI-Agenten

    KI-Agenten können heute technische Aufgaben in Frontend, Backend, Datenbanken und Tests übernehmen. Damit steht einer einzelnen Person eine technische Breite zur Verfügung, für die bisher unterschiedliche Entwickler gebraucht wurden.

    Die Agenten einfach arbeiten zu lassen, reicht aber nicht. Sie brauchen klare Anforderungen, Strukturen, technische Regeln und Abnahmekriterien. Ein Agent kann bauen, ein anderer prüfen. Tests kontrollieren zusätzlich, ob definierte Anforderungen erfüllt werden.

    Den Code schreiben die Agenten. Ich entscheide, was gebaut wird, wie die Arbeit geschnitten wird und wann ein Ergebnis gut genug ist.

    Das verändert für mich vor allem die Wirtschaftlichkeit von Software. Lösungen können heute auch für Probleme interessant werden, bei denen ein klassisches Softwareprojekt bisher zu aufwendig oder zu teuer gewesen wäre.

Was davon heute wichtig ist

Software muss zum Problem passen, nicht zur Größe eines IT-Projekts

Ich kenne große IT-Projekte und weiß, warum sie groß werden. Viele Beteiligte, unterschiedliche technische Fähigkeiten, Abstimmungen und Abhängigkeiten haben ihren Preis.

Für viele große Vorhaben ist dieser Aufwand notwendig. Für einen konkreten betrieblichen Ablauf, wiederkehrende manuelle Arbeit oder eine fehlende interne Lösung kann er jedoch dazu führen, dass sich individuelle Software wirtschaftlich nicht rechnet.

KI-Agenten verändern diese Rechnung. Sie übernehmen einen großen Teil der technischen Entwicklungsarbeit. Dadurch kann ich mich stärker auf das Problem, die Anforderungen und das Ergebnis konzentrieren.

Gerade für kleinere Unternehmen eröffnet das Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren wirtschaftlich kaum sinnvoll gewesen wären.

Qualifikationen

Ausbildungen und Zertifizierungen

  • Enterprise Kanban & Flight Level Coach
  • Business Coach
  • IPMA Level D
  • ITIL Foundation
  • DevOps Fundamentals (DASA)
  • Production-Ready Agentic RAG, Maven (2025)
  • Datenverarbeitungskaufmann (IHK)

Deine Idee

Welches Problem kostet euch heute unnötig Zeit?

Vielleicht gibt es einen Ablauf, der immer wieder manuelle Arbeit verursacht. Informationen müssen aus verschiedenen Quellen zusammengesucht werden. Oder eine wichtige Lösung steckt seit Jahren in Excel, Dateien und einzelnen Arbeitsschritten.

Für solche Probleme kann sich eigene Software heute früher rechnen als noch vor wenigen Jahren.

Schreib mir kurz, was euch Zeit kostet. Dann können wir gemeinsam herausfinden, ob Software dafür sinnvoll ist.